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Sommerzeit ist Terrassenzeit – Konkurrenzlos im Vorteil: Terrassenplatten auf Stelzlager

 
 

Terrassenplatten aus Feinstein, edlem Naturstein oder Keramik verlegen? Dazu stehen unterschiedlichste Systeme zur Wahl, jedes mit spezifischen Vor- und Nachteilen bzw. Risiken.

Derzeit im Trend: Die Verlegung von Terrassenplatten auf Stelzlager – ein schnelles und preiswertes Verfahren, das eine Vorbereitung des Untergrunds verzichtbar macht. Kostengünstig auch auf lange Sicht, denn Terrassenplatten auf Stelzlager sind kaum pflegeintensiv und trotzen fast jeder Witterung. Weil sie außerdem hochflexibel sind, gleichen sie bauliche Bewegungen aus. Und muss der Belag irgendwann entfernt werden, geht er inklusive Unterkonstruktion ins Recycling – komplett, denn dieses Verlegesystem kommt ohne Chemie und Klebstoff aus. Robuste Eterno-Stützen garantieren ein stabiles, beständiges Produkt – und verfügen außerdem über eine Art Zweikomponenten-Auflage: Entfaltet sie ihre rutschhemmende und schalldämpfende Wirkung, sinkt der Trittschallpegel hörbar. Es regnet Katzen und Hunde? Dann läuft das Wasser rasch ab, für schnelles Trocknen der Terrasse. Außerdem bieten Terrassenplatten auf Stelzlager die ideale Lösung, Rohrleitungen dezent versteckt, aber gleichzeitig gut zugänglich unterzubringen. Natürlich gleicht das Pedestal-System auch alle Unebenheiten im Untergrund aus – für plane Ergebnisse und ein apartes Erscheinungsbild auf lange Zeit.

Hier kommen die wichtigsten Vorteile im Detailüberblick:

Ideales Versteck für Rohrleitungen und Versorgungseinrichtungen

Im Bereich zwischen dem Bodenbelag und der darunterliegenden Membran können Rohrleitungen und Versorgungseinrichtungen untergebracht werden und bleiben damit leicht zugänglich.


Hervorragender Ausgleich von baulichen Bewegungen

Da sie nicht fest verbunden sind, können Platten und Stützen Dehnungen und bauliche Bewegungen ausgleichen.


Deutlich weniger Gewicht

Das schwimmende System erfordert keine besondere Vorbereitung des Untergrunds und bietet damit eine leichte Lösung mit deutlich geringeren Baukosten.


Einwandfrei ebener, leicht zugänglicher Bodenbelag

Mit dem Pedestal-System lassen sich leichte Unebenheiten, Unregelmäßigkeiten und Gefälle auf dem Untergrund leicht ausgleichen, so dass ein einwandfrei stabiler, ebenmäßige gefliester Boden entsteht.

Das Pedestal-Konzept stellt sicher, dass der Untergrund und alle eingebauten Versorgungseinrichtungen jederzeit zugänglich bleiben und gewartet werden können, ohne dass der Bodenbelag beschädigt wird.


Rascher Wasserablauf

Der kleine Zwischenraum zwischen den einzelnen Elementen ermöglicht, dass Wasser auf den Untergrund abläuft, und fördert so eine schnelle Trocknung.


Bessere Wärmeisolierung

Der Hohlraum zwischen Bodenbelag und Membran trägt zu einer ständigen Luftzirkulation bei, welche die Lebensdauer der Imprägnierung verlängert, verbessert die Wärmeisolierung und schützt die Oberfläche vor UV-bedingten Schäden.

Hohe Belastbarkeit

Nicht nur die Erfahrung bei der Entwicklung des Verbundmaterials, sondern auch das durchgängige Gewinde zwischen Sockel und Schrauben machen die Stützen besonders robust. All das garantiert ein stabiles, sicheres und beständiges Produkt.


Beste Schallisolierung

Nur Eterno-Stützen können dank der „Zweikomponenten“-Auflage mit rutschhemmender und schalldämpfender Wirkung den Trittschallpegel um bis zu 25 dB vermindern.


Schneller Einbau

Ein schneller Einbau bedeutet in erster Linie reduzierte Kosten. Bei Arbeiten in bereits bewohnten Gebäuden sorgen kurze Einbauzeiten für eine geringere Beeinträchtigung der Bewohner; bei Neubauten ist der verminderte Zeitaufwand für den gesamten Arbeitsablauf von Vorteil.


Umweltverträglichkeit und Reinigung

Sowohl Bodenbelag als auch Unterkonstruktion der Stützen sind komplett recyclingfähig. Nach Ablauf der Lebensdauer der Gebäude und/oder Böden lässt sich der gesamte Belag leicht entfernen und zu neuen Produkten recyceln, so dass die Umwelt nicht belastet wird. Das Pedestal-Verlegesystem erfordert keine Klebstoffe oder chemischen Produkte.

 
 
 

 
 

Neubau/Umbau im Tierheim Heidelberg

Die Stadt Heidelberg erhält mit der Bahnstadt einen neuen Stadtteil. Sie gilt als einer der größten Stadtentwicklungsprozesse in Deutschland. Noch im Rohbau stehend, beginnen im Jahr 2012/2013 die ersten Verhandlungen mit der Stadt Heidelberg, dem gegründeten Bahnstadt-Stadtteilverein und dem Tierschutzverein Heidelberg. Die ersten Vorgespräche bzgl. einer befürchteten Lärmbelästigung durch das Tierheim laufen auf die Planung einer Schallschutzwand heraus. Nach diversen Schallschutz-Gutachten wird diese Lösungsmöglichkeit jedoch wieder verworfen. Vielmehr soll eine Lösung gefunden werden, um in den Nachtstunden keinerlei Geräuschentwicklung mehr zu haben. Schließlich wird ein Konzept für den Umbau des bestehenden Hundehauses erarbeitet, welches vorsieht, die Hunde in den Abendstunden in den Innenbereich des Hundehauses zu verbringen.

 


Die Schallschutzmaßnahme zur Sicherung des Standortes des Tierheims in der Speyerer Schnauz, wird von der Stadt Heidelberg mit rund 380.000 Euro bezuschusst. Der Umbau des Hundehauses in den auch zahlreiche dringend notwendige Sanierungsarbeiten mit einbezogen werden kostet rund 1,3 Millionen Euro. Nach einjähriger Bauzeit wird am 29.03.2015 das neue Hundehaus eingeweiht.

Wir haben den Tierschutzverein mit der Verlegung von 600 qm Boden und Wandfliesen dabei unterstützt.

> Jetzt Kontakt aufnehmen! >
A-L-F André Ludwig Fliesenleger
Spännigweg 1
69198 Schriesheim

06203-9531285


A-L-F André Ludwig Fliesenleger
Dynamostraße 13
68165 Mannheim

0621-15954301

Spännigweg 1, 69198 Schriesheim, Telefon 06203-9531285
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